Innovatie project Caesar Experts door Computable genomineerd als Partner Project van 2018

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Caesar Experts helpt a.s.r. met hooibroei-sensor” Leuk om te zien dat een project welke ik bij mijn vorige werkgever gedaan heb met Bahto Jeroen & Jeffrey nu is genomineerd voor partner project van het jaar door Computable .nl 

Het volgende artikel verscheen op de website van Computable:

Juichen

Verzekeraar a.s.r. organiseert jaarlijks de wedstrijd Operation Petticoat waarin teams met hun ideeën voor de praktische uitwerking aan een technologiepartner worden gekoppeld. Het combinatieteam van Schade en Klant- en Intermediairservices werd dit jaar samengebracht met Caesar Experts. Het team wilde een andere manier van klantcontact bewerkstelligen en meer met preventie doen en realiseerde van de hooibroei-sensor. Voor de redactie van Computable reden om dit project van Caesar Experts tezamen met de a.s.r.-divisies Schade en Klantservices en Intermediairservices te nomineren voor de Computable Awards 2018 in de categorie Partnerproject van het Jaar.

De hooibroei-sensor is een sensor die de boer in zijn hooibaal plaatst en die data verzamelt over wat zich binnenin die hooibaal afspeelt. Als de temperatuur of vochtigheid in die baal te hoog wordt, stijgt het risico op ontbranding. Deze case is vooral bedoeld om bewustwording te creëren van de mogelijkheden van het internet of things en het realiseren van een andere klantinteractie. Door het koppelen van de verzekeringskennis van a.s.r. en de technische kennis van Caesar Experts werd inzichtelijk wat IoT voor a.s.r. kan betekenen als verzekeringsbedrijf. Door het project weet a.s.r. meer van preventie en de rol die sensortechnologie daarin kan spelen.

In het geval van de hooibroei-case leerde a.s.r. dat de case financieel niet uit kon. Maar dat is de kern van innovatie: je probeert, toetst en leert zodat je met nieuwe kennis naar vervolgcases kunt kijken. Door de co-creatie-methode en de samenwerking is a.s.r. breder gaan kijken naar de talloze mogelijkheden van sensortechnologie, zelfs op de afdeling Zorg. Door de samenwerking met Caesar Experts gaat a.s.r. vaker inzetten op co-creatie om zaken te gaan opleveren die van een concept naar een concrete oplossing kunenn uitgroeien. Daarbij zal het dus structureler partnerschappen aangaan met leveranciers.

 

Benieuwd naar het artikel wat ik geschreven heb over Operation Petticoat waarin Caesar samen met a.s.r. heeft samengewerkt aan een toffe prototype.

“Help us to learn about the business potential of a new technology”

Bron artikel: https://www.computable.nl/artikel/informatie/awards-nieuws/6401617/1853296/caesar-experts-helpt-asr-met-hooibroei-sensor.html

Wie Blockchain und Internet of Things voneinander profitieren und sich gegenseitig fördern

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The article on Blockchain & Internet of Things which I wrote with Martin Aarnoudse, is picked-up by the German colleagues of OV Software of Martin. The team asked us if they could translate the article in German for their website. You can find the result here: OV Software: Blockchain und IoT

Blockchain & IoT – zwei vielversprechende und große (R)Evolutionen in der digitalen Welt.Die Blockchain Technologie auf der einen Seite verspricht uns, dass wir in der digitalen Welt ein reales Vertrauensverhältnis erreichen, und das mit weniger Einmischung von Dritten, von Regierungen und Institutionen. Das Internet der Dinge (Internet of Thing – IoT) gibt uns andererseits völlig neue Einblicke, anhand derer wir heute steuernd eingreifen können. Einblicke, die uns Erkenntnisse über den Zustand eines äußeren Umfelds oder den inneren Zustand von Menschen, Tieren, Anwendungen oder was auch immer liefern.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Vor- und Nachteile dieser beiden Technologien, bevor wir uns ihnen inhaltlich zuwenden

Zentrale Versprechen der Blockchain

Beginnen wir mit den Schlüsselmerkmalen und den wesentlichen Versprechen der Blockchain:

Digitales Vertrauen
Denken Sie einmal an all die Möglichkeiten, Geschäfte zu tätigen und produktiv zu sein, wenn es keine Einmischung von Institutionen oder anderen Dritten gäbe. Die Stärke der Blockchain liegt darin, dass wir zur Steigerung der Produktivität eine Umgebung digitalen Vertrauens schaffen. Sie müssen nicht einmal der Person vertrauen, mit der Sie Geschäfte machen – Sie beide vertrauen der Technologie.

Transparenz und Dezentralisierung
Eine Blockchain ist ein System dezentraler und verteilter Datenbanken. Jeder kann eine Kopie der Daten haben. Aus diesem Grund ist die Blockchain vielversprechend, was die Bereitstellung von Daten angeht: Die richtige Person hat im richtigen Moment Zugriff auf die richtigen Kenntnisse.

Double Spending – Doppelte Ausgaben
In der Blockchain kann ein Betrag nicht zweimal ausgegeben werden. Sie können ein Haus nicht zweimal verkaufen oder die gleiche Banknote zweimal ausgeben. Die Blockchain garantiert in ihrem Algorithmus, dass doppelte Ausgaben unmöglich sind. Sie können sich darauf verlassen, dass Sie die/der Einzige sind, der/dem ein bestimmter Wert gehört.

Eigentum
Als Konsument möchten Sie sicher sein, dass der Absender in der Blockchain tatsächlich auch Eigentümer eines Wertes ist. Die verwendete Kryptographie sorgt dafür, dass nur die Person mit dem „Private Key“ diesen Wert an den Empfänger senden kann. Daher ist es sehr wichtig, dass dieser sicher gespeichert wird, idealerweise in einem Offline-Vault.

Smart Contracts
Die meisten Blockchains unterstützen Smart Contracts – eine sehr leistungsstarkes Feature, mit dem sich Vertrauen und Geld nun programmieren lassen. Investopedia gibt eine recht gute Definition von Smart Contracting: „Smart Contracts sind selbstausführende Verträge, wobei die Bedingungen der Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer direkt in die Codezeilen geschrieben werden. Der Code und die darin enthaltenen Vereinbarungen existieren innerhalb eines verteilten, dezentralen Blockchain-Netzwerks. Smart Contracts ermöglichen die gesicherte Durchführung von Transaktionen und Vereinbarungen zwischen verschiedenen anonymen Parteien ohne die Notwendigkeit einer zentralen Behörde, eines Rechtssystems oder eines externen Durchsetzungsmechanismus. Sie machen Transaktionen nachvollziehbar, transparent und irreversibel.“ (Quelle: Definition von „Smart Contracts“, Investopedia (www.investopedia.com), übersetzt aus dem Englischen).

Fragen rund um Blockchain

Sehen wir uns nun einmal einige der Fragen an, die in Zusammenhang mit der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie auftauchen.

Sicherheit und Datenschutz
Hier gibt es viele Fragezeichen: Woher weiß ich, dass die Blockchain nicht gehackt werden kann? Welche Auswirkungen hat das Quantencomputing auf die Sicherheit? Das Recht auf Vergessenwerden, wie wird das umgesetzt? Wenn jeder die Daten lesen kann, wie sichere ich diese? Wo werden meine Daten gespeichert? Wie kann ich den Daten in der Blockchain vertrauen? Welche Möglichkeiten hat ein Identity Provider? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wir möchten an dieser Stelle lediglich einen Eindruck davon vermitteln, welche Fragen zu Sicherheit und Datenschutz sich im Hinblick auf Blockchain/DLT stellen.

Vorschriften
Viele legen ihr Hauptaugenmerk auf die Tatsache, dass es in der Blockchain weniger Eingriffe durch Dritte gibt – und das ist korrekt. Tatsache ist aber auch, dass diese manchmal durch andere ersetzt werden. Nehmen Sie zum Beispiel einen Versicherungsabschluss via Blockchain. Sie müssen immer noch der Versicherungsgesellschaft als (z. B.) Regulator in diesem Prozess vertrauen, einer Organisation, deren Aufgabe es ist… – Sie verstehen.

Internet der Dinge: die wichtigsten Vorteile

Nachdem wir nun einige der zahlreichen Vor- und Nachteile der Blockchain betrachtet haben, stürzen wir uns jetzt auf das Internet der Dinge (IoT) und machen dasselbe mit dieser Technologie.

Erkenntnisse
Der größte Vorteil des Internet der Dinge ist, dass wir auf Erkenntnisse vertrauen können, die wir in dieser Form noch nie hatten. Vor dem Zeitalter von IoT, Sensoren, Industry X.0 erfolgte die Steuerung basierend auf Unternehmensdaten, die oftmals unvollständig oder ungenau waren oder nicht richtig interpretiert wurden.

Echtzeitdaten
Ein weiterer großer Vorteil ist die Veränderung weg von historischen Daten hin zu (beinahe) Echtzeitdaten. Das Internet der Dinge hilft uns enorm dabei, anhand von „jetzt“-Daten  zu entscheiden. Aus diesem Grund ist es einer der Hauptmotoren für Dinge wie die präventive und die vorausschauende Wartung.

Öffentliche Daten
Auch im Bereich der öffentlichen Daten wie Wetter- und Regierungsinformationen treibt das Internet der Dinge die Entwicklung bedeutend voran. Mit dieser Art von externen Informationen und „Big Data“ können wir datengesteuerte Entscheidungen treffen und auf Informationen reagieren, von denen wir vor einigen Jahrzehnten nicht einmal träumen konnten.

Fragen zum Internet der Dinge

Nach den Vorteilen wollen wir uns die Nachteile des Internet der Dinge näher ansehen.

Datenschutz
Mit Sensoren, Kameras und mehr an jeder Straßenecke stellt sich die Frage, wie wir unser Recht und Privileg namens Datenschutz umsetzen können. Ein Beispiel dafür, wie das Internet der Dinge beispielsweise einen Überwachungsstaat ermöglicht, ist das, was gerade in China geschieht. „Die chinesische Regierung plant, im Jahr 2020 ihr Social Credit System einzuführen. Das Ziel? Zu beurteilen, wie vertrauenswürdig – oder nicht – ihre 1,3 Milliarden Einwohner sind.“ Das ist der Header eines auf Wired (www.wired.com) erschienene Artikels mit dem Titel „Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens”.

Sicherheit
Ein weiterer Punkt, der einem in den Sinn kommt, ist der sehr unsichere Zustand des IoT heutzutage. Wie können wir bei der Zunahme von vernetzten Maschinen und Produkten eine sichere Datenspeicherung und den Transport von (lokalen) Gateways in die Cloud verwalten? Die Definition von „Wert“ verschiebt sich –  weg von materiellen und physischen Dingen, hin zu Daten. Cyberattacken und Hackerangriffe nehmen zu, werden immer größer und richten immer mehr Schaden an.

Die Stärke in der Kombination dieser beiden mächtigen Technologien

Beim Lesen dieses Artikels könnte man sich fragen: Warum sollte ich zwei Technologien kombinieren, bei denen ich Dinge wie Datenschutz und Sicherheit in Frage stelle? Hier einige Antworten darauf.

Einer der wichtigen Punkte ist: Wie kann den Blockchain-Daten vertraut werden? An dieser Stelle kommen die Stärken von IoT und Blockchain zusammen. Können die vom IoT-Gerät generierten Daten als Input für die Transaktion in der Blockchain verwendet werden, so lässt sich die Eingabe validieren. Aber wie kann ich dem IoT-Gerät vertrauen? Müssen Sie dem IoT-Gerät vertrauen? In den meisten Fällen lautet die Antwort natürlich „ja“. Aber betrachten wir einmal den Punkt, nachdem die Daten generiert wurden. Wir haben drei Gründe zusammengefasst, warum die Kombination von Internet of Things & Blockchain so viel Potenzial hat und warum es lohnend ist, sich mit diesen Bereichen zu beschäftigen:

Verschlüsselung und verteilter Speicher
Werden die von Sensor und Auslöser erzeugten Daten gespeichert und mit der Blockchain-Technologie verschlüsselt, so können diese Rohdaten zu einem verteilten Netzwerk transportiert werden. Aber welche Daten müssen gespeichert werden? Eine Lösung besteht darin, alle Daten in einer dezentralen verteilten Cloud-Speicherumgebung zu speichern und den Hash der Rohdaten in der Blockchain hinzuzufügen. So können die Daten nicht verändert werden, da dies auch den Hashwert verändern würde. Die Größe dieser Transaktion ist sehr gering, da sie nur einen Hash enthält. Sie können Gleiches aber auch mit vollständigen Dokumenten oder Bildern tun.

Perfekte Audit Trails
Mit einer wachsenden Zahl von Netzwerken und Daten gewinnt die Frage, was real ist und was nicht, immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund kann die Blockchain zur Erstellung eines perfekten Audit-Trails eingesetzt werden, um die Quelle und die Verbindung zwischen Daten zu lokalisieren.

IoT-Geräten vertrauen
Wie kann ich einem Unternehmen vertrauen? Woher weiß ich, ob ein B & B gut ist? Durch Bewertungen. Kann ich den Bewertungen vertrauen? Oftmals nicht. Die gleiche Frage stellt sich bei der Nutzung von Daten der IoT-Geräte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese in Zukunft bewertet werden. Und ja, die Bewertungen sind dann in der Blockchain, sodass Sie überprüfen können, ob die Bewertung authentisch ist. Eine andere Lösung wäre die Speicherung alle gültigen „Public Keys“ von vertrauenswürdigen IoT-Geräten in einer Blockchain.

Experimentiere und iteriere – immer und immer wieder

Wir möchten den Artikel mit folgendem Hinweis abschließen. Alle technologischen Durchbrüche beginnen, indem das wahre Potenzial bestimmter Technologien erkannt wird. Wie oft waren Erfinder „aus Versehen“ erfolgreich? Daher ist es wichtig, das Vertrauen und das Budget bereitzustellen, um mit einer neuen Technologie zu experimentieren und herauszufinden, welche Möglichkeiten tatsächlich in ihr stecken. Kennen wir das wahre Potenzial, so haben wir einen Ausgangspunkt, um die Auswirkungen auf das Geschäft(smodell) von Morgen auszuarbeiten und wir können damit beginnen, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Das bringt uns zu unserem letzten Punkt – „Moonshots“ (dt: Mondflug). Oftmals ist damit Folgendes gemeint: „Ein Moonshot im Technologiekontext ist ein ehrgeiziges, exploratives und bahnbrechendes Projekt, bei dem keine kurzfristige Rentabilität oder kurzfristiger Nutzen erwartet wird, und das – möglicherweise – ohne eine umfassende Untersuchung potenzieller Risiken und Vorteile durchgeführt wird“ (Quelle: TechTarget). Also…, die große Frage nach dem Lesen dieses Artikels ist:

Was ist Ihr Moonshot, wenn es um die Zusammenführung des Potentials von IoT & Blockchain geht?

 

Über die Autoren

Martin Aarnoudse – ist IT-Fachmann bei OVSoftware und spezialisiert auf auf .NET und Blockchain. Für ihn ist die Blockchain-Technologie der nächste große Renner. Er hat einige interne Sessions zu Blockchain gegeben und für dieses Jahr sind externe Veranstaltungen für Entwickler geplant. Darüber hinaus betreut er zwei Studienabsolventen zu diesem Thema.

Rick Bouter – ist Berater „Emerging Technology” bei Accenture Consulting. In dieser Funktion hilft Rick Unternehmen, die Auswirkungen neuer und aufkommender Technologien zu verstehen und sie für ihre Kunden einzusetzen. In seiner Freizeit schreibt Rick Artikel über Innovationen und Trends wie Blockchain, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und andere, die auf seiner Website zu finden sind. (www.rickbouter.com.) Die Auswirkungen neuer Technologien auf Mensch, Ethik und Wirtschaft sind Themen, die ihn ansprechen.

Beide Autoren können über ihre LinkedIn-Seiten kontaktiert werden.

Dieser Artikel wurde am 4. Juni 2018 in englischer Sprache auf www.rickbouter.com veröffentlicht.

 

Blockchain Technology – A Cure for Pharmaceutical Counterfeit (2/2)

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A few weeks back the first part of Marlou her article appeared on www.rickbouter.com. You can find the start of this article here: “Part I – Current status, Impact on the Industry

Part II – how/ practicalities

On the bright side, Blockchain is expected to totally transform the pharmaceutical industry far beyond compliance. In addition to eliminating counterfeit, reassuring patient safety, adhering to regulations, optimizing supply chain operations, and protecting revenue, Blockchain is expected to standardize and automate multiple procedures, making an intermediary party redundant.

The patient in the lead of the supply chain

The patient will be put at the lead of the supply chain, allowing a more direct patient-stakeholder interaction, and is thought to facilitate the trend of personalized medicine, by making real-time patient data accessible to pharmaceutical companies. Combined with optimal utilization of analytics, pharmaceutical companies can better meet the patient demand and more directly reach their target market. This not only eases entrance barriers of market penetration, but also provides the opportunity to restrict premium pricing. The ‘pay-for-efficacy’ principle allows the price of a pharmaceutical product to be set according to the – relative – efficacy of a pharmaceutical product. This shows similarity with the ‘no cure no pay’ principle, requiring pharmaceutical companies to even more deliberately invest in secure and stable R&D projects.

Long term vs. short term impact of Blockchain in pharma

The benefits of Blockchain for the pharmaceutical industry may not be directly reflected in their revenues, but for sure have a long term impact with the potential extension to the healthcare sector in providing healthcare of a higher quality and the ability to better shape healthcare according to specific patient needs.

Optimizing impact of Blockchain due to technological add-ons

The optimizing impact of Blockchain can be further utilized by technological add-ons such as smart contracts, sensors, artificial intelligence, and different applications of IoT. Cold-chain logistics is a concrete example of an extended concept of Blockchain, where the integration of sensors and IoT allow supply chain stakeholders to track and confirm the conditions to which the products were exposed. This strongly contributes to the ability to confirm product quality and enables the industry to specifically remove individual products in case of an error, rather than reclamation of entire batches. The bottom line of these improvements is a business case for the pharmaceutical industry, of cost reduction and increased profits, accordingly.

Blockchain: Tangible prove of potential business value

We can easily write a bookwork about the speculations of what Blockchain can and cannot do. However, what we need exactly is not found in speculations, but rather in tangible prove of potential and unlocking of the business value for the pharmaceutical industry. The industry needs to take big and concrete steps towards implementation if they want to benefit from Blockchain’s potential. A concept unknown is a concept unloved, and therefore a critical act is to increase awareness around Blockchain as a technology and break through Blockchain’s technological abstractness.

Penetrating the pharmaceutical ecosystem

Although the core concept of Blockchain has already, to a certain extent, penetrated the pharmaceutical ecosystem, the majority is still unaware of the far-reaching and innovative applicability of Blockchain in digitally transforming the pharmaceutical industry. There are several steps the industry is recommended to follow if they want to unlock the business value of Blockchain for the industry. Education is a primary aspect to address the often existing asymmetry in awareness, knowledge, and understanding of Blockchain as a technology and what it has to offer in terms of potential. Part of getting stakeholders aligned with each other is to get them on the same level of expertise and thus to provide them with the required information. In addition, stakeholder’s hesitative or negative attitude towards Blockchain is to some extent a result of their deviating or wrong perception of Blockchain’s potential and how it works, also in their advantage. A better understanding of the technology would help the industry to better grasp the concept and its application.

Stakeholders intrests at stake

To reach the stakeholders of interest and in the run-up to get them on board, a pharmaceutical consortium should be formed as a starting point. In order to create alignment across the industry, stakeholders will need to discuss their objectives, perspectives, and expectations regarding an implementation of Blockchain. A consortium creates solid ground to further build on a pharmaceutical Blockchain, step by step. Together, stakeholders can determine the pain points that deserve priority in exploring and testing and formulate a consensus as the basis of the Blockchain.

Formulating specific use cases in a fragmented industry

Generally, it is important to determine and formulate specific use cases beforehand. To prevent the industry to come up with a pain point merely to follow the Blockchain hype, there should be focused on the recognition and formulation of specific use cases in the pharmaceutical environment. Specification allows for focused testing of pilots and concepts, generating tailored outcomes rather than standardized parameters that need to be translated to a particular use case. For this to be successful, the operational processes of pharmaceutical companies need to be overseen and frameworked. Given the fragmented nature of pharmaceutical companies, let alone the industry as a whole, achieving adoption is a fairly complicated process.

Mobilizing the pharmaceutical chain

The pharmaceutical industry will need to better cooperate with each other, allowing for change in their processes and behaviors. However, this is not so much of a rational process as it might have been pretended to be. Proving business value and encouraging stakeholders to embrace Blockchain definitely are steps in the right direction, but do not provide a guarantee of the technology to succeed in the pharmaceutical ecosystem. Practically, the conventional, risk-averse nature of the pharmaceutical industry and their need for evolution over revolution may just be difficult to unify with the disruptive, revolutionizing character of Blockchain. This large gap between technology and business may strain industry-wide adoption, even though stakeholders are on board with the solution. Another aspect challenging the implementation of Blockchain, but is difficult to address, is the quality of the input and the data recorded onto the Blockchain. Despite the immutable nature of the technology, the quality of the Blockchain is only as good as the quality of the information that is entered. It will be extremely difficult to qualify the channel where the information enters the Blockchain, which impinges on the promised trustless character of Blockchain.

Conclusion: Blockchain: turning the inevitable into the desirable

All in all, the previously anticipated resistance coming from the pharmaceutical industry is better to be redefined as hesitation to get involved with what is uncertain and unknown. The pharmaceutical industry needs to put the blocks together and build a solid ground to embrace digitalization, which does not imply having to set aside their cautious, hesitative attitude nor their responsibility. A way to go is to invest in education, the formation of a pharmaceutical consortium, and additional testing in the act to unlock Blockchain’s business value for the pharmaceutical industry, to once and forever turn the inevitable into the desirable, and harvest the benefits. Nevertheless, the pharmaceutical industry should keep a critical eye on the anticipated challenges as well as on new emerging technologies that are on their way to overhaul the potential of Blockchain.

Biography

With a background in Pharmaceutical Sciences, Marlou is currently in the last stage of the Master’s program Science and Business Management, pursuing her passion of unlocking the synergy between life science and business. Her ambition is to improve and strengthen the collaborative relationship of life science and business development, through encouraging communication and cooperation between the different fields. After finalizing her graduate internship at Accenture Strategy, The Netherlands, focusing on the potential of Blockchain for the pharmaceutical supply chain, Marlou is starting a PhD in human psychopharmacology at Swinburne University, Melbourne, Australia, striving for the aspired career in the pharmaceutical industry.

Image credits: Image 1, Disruptordaily Image 2, UKRInvest Image 3, Statnews

Human Centric Design: “How to turn new technology into new money?”

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New technologies are flooding the world, AI, VR, Blockchain, bots, edge computing and so on are regularly featured in blogs, articles and more. If you look at the Gartner Hype cycle you can’t but help thinking that the technological development is outrunning our imagination. When you take a closer look at those articles and blogs you see applications of new technology that you would have never foreseen. A question that is keep popping up is the value add for clients and end users. But besides all the technology wanderlust, in the end there is only one real question left…

“How to turn the meaning of new technology into new money?”

Today’s tech challenge

In a lot of boardrooms, this is a very big challenge. Because: “How do you use new technology in products and services that are beneficial for our clients and they are willing to pay for?” One key element is the need to question yourself on the following: “Are we client driven or technology driven?” Many companies these days are tech driven and, often fail in first instance. The problem with companies that put technology as their main driver, is that applying new technology is a goal in itself. The point of that is that it is not serving any company or customers issues or ambitions.

Today’s tech opportunity

The companies that do succeed, typically apply techniques that are derived from organisations that have an extreme customer focus (customer obsessed) and apply techniques like strategic design (design thinking, customer journeys, etc.) to reframe their thinking. The main driver to use these techniques is that the focus is more and more towards human centric design (HCD). But what is Human Centric Design. We would like to quote a line our of a brilliant piece from the Guardian called: “Why Human Centric Design matters”

“Steve Jobs once asserted, “True innovation comes from recognizing an unmet need and designing a creative way to fill it.” While he may not have been specifically referring to human centered design, you’d be forgiven for making the assumption. After all, the purpose of human centered design is to create innovative products, services and solutions through creative and collaborative practices.”

So how can digital transformation tools help you discover new applications for all these emerging technologies to apply Human Centric Design?

Building ground zero

The first step to apply Human Centric Design is by applying Digital Transformation tools to build ground zero. By applying the key principles of Design Thinking (Empathise, Define, Ideate, Prototype and Test) you put yourself in the shoes of the customer/ end user and force yourself to reframe the initial question/ problem/ issue. It helps you identify why and for whom you are designing. Doing this from multiple viewpoints (reframing) will provide you with new insights and (sometimes) unexpected views of the initial problem.

Get ready for impact…

The second step is to point every single resource in putting Human Centred design to work. This method, originally developed by IDEO (ideo.org), turns imagination in to real solutions. By going through Inspiration, Ideation and Implementation steps you turn deep insights into human needs (empathy) in to multiple ideas, designs or prototypes to life and eventually to market. A key aspect to this is continuous learning in all of the phases.

Human Centred Design resulted in Impact

By applying deep learning and understanding your customers from the start, you maintain the ability to quickly adapt these learnings to what you are designing and building. As a result you will build a successful product or service since you have, throughout the process, kept the people you are doing this for at the heart of the process. By doing that the meaning of Human Centred Design is applied and you created meaningful innovation. Innovation, not driven by technology but driven by the people who are using it every day, using it to increase welfare and that is innovation as well companies as humans are willing to pay for.

Happy innovating, Bob & Rick

 

 

Biographies of the writers

Bob Ickenroth – Is lead digital consultant at inspearit Netherlands. In this role, Bob is responsible for assisting companies in their transformation towards a more digital self. He is a coach, consultant and trainer in topics such as innovation, business and IT alignment and value creation with the customer at heart. Bob has over 20 years of international experience bridging the gap between business and IT. More information about Bob can be found on his LinkedIn page.

Rick Bouter – is a consultant Emerging Technology within Accenture’s Consulting practice. Within his role, Rick helps companies to understand the impact of new and emerging technologies and how to apply them to create impact for their clients. In his spare time Rick writes articles about innovation and trends such as, Blockchain, Internet of Things, Artificial Intelligence and others which can be found on his website: www.rickbouter.com. In particular, the impact of new technology on human, ethics and economics are topics that appeals to him. You can contact Rick via his LinkedIn page.

Image credit 1

Image credit 2: Source: IDEO

Image credit 3: Source: Stanford.edu

 

                                                                                                     

Internet of Things: “from buzzword to differentiator”

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This blog originally appeared on the Caesar Experts blog

Internet of Things as a buzzword – The Internet of Things (IoT) is a buzzword which cannot be removed from our trend scene recently. Everyone is talking about the Internet of Things or one of the many synonyms of it, but what is IoT exactly? In the upcoming blog series of three articles, I will elaborate on IoT as a trend, several concrete examples will briefly pass by, and we will see how your organization can start concretely. In this article, “Internet of Things 1/3 – from buzzword to differentiator” I will elaborate on what this technological development is and we will point to the IoT as a trend.

What is the Internet of Things? – The Internet of Things is a technological development in which machines, building, people & other objects can be connected to the internet or another network. By providing the above objects with sensors & actuators, you can quickly generate data through these objects. Through the internet or another network, the data will come towards you, which gives you a lot more data about the internal processes of an object or the external processes, the environment. This data can be of incredible importance to creating a strategy whether it is for realizing new revenue models, reducing costs or optimizing company processes.

Image 1: IoT Business DNA

 Getting back to the term Internet of Things. What does this technological trend include? There are many definitions & synonyms described on the Internet of Things, in this article I want to engage how we, at Caesar, use the Internet of Things, in two parts:

Insight – Under insight, we count the measuring through sensors, the collecting of data and the analyzing of collected data.

Influence – Under influence, we understand the communicating to users/decision-makers, a different way of interacting than we have seen up until now and the automating of processes.

From data to wisdom – Nowadays the Internet of Things wins its popularity because we live in a world which has engaged in a complete ‘run’ on data. That is only logical! With data, you can make choices for your company by using correct and complete information and offer the customer services that they want.

Image 2: Insight & Influence

 The intertwining of an old and a new world – Where you can optimise processes, production, assets and logistics with the Internet of Things, you can also influence the business of tomorrow. For example, you can use the Internet of Things to work with entirely new business models which strengthen customer relations, apply other revenue and payment models, change the ways of dealing with upselling & lock-in and have data function as an extra source of income.

 Summarized we can say that the Internet of Things makes it possible to collect more data, which gives you a better grip on your business of today and give you the insight and influence of tomorrow.

 

“Have you thought about which impact this trend has on your company and which chances this brings for you?”

 

Knowing more about the Internet of Things – Could your organization use some help to start with a case concretely? We like to help to work towards your goal using the examples above. For more information, you can get in contact with me here to talk about an IoT inspiration session or IoT brain game.

 Do you want to know more about how your organization can use the Internet of Things? Let me know and maybe I can help you.

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Aftermovie Blockchain voor Overheid event

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Wat is Blockchain? Wat kan en moet je er misschien wel mee en waar te beginnen? Caesar Overheid organiseerde 5 oktober het Blockchian event waar bijna 100 man aanwezig was om te luisteren naar Paul Bessems, Marloes Pomp en Caesar Overheid. Naast voorbeeldcases gingen deelnemers ook zelf hands-on aan de slag tijdens de workshops en ging iedereen met een startpunt en/of meer vragen naar huis die verder helpen in de toepassing van Blockchain.

Ben jij nieuwsgierig wat Blockchain voor jouw organisatie kan betekenen? Laat het ons weten!

Wil je meedenken over de impact & over concrete toepassingen van Blockchain binnen de overheid? Join dan onze LinkedIn groep: “Blockchain voor Overheid”

Wil je meer weten over trends in Digitale Transformatie kun je mijn weblog lezen welke je hier kunt vinden:

My Thoughts on emerging technology

Welke kansen biedt Blockchain voor de overheid? (event recap)

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*Deze blog verscheen op het Caesar Experts Blog

Vorige week donderdag 5 oktober organiseerde Caesar Overheid een evenement over Blockchain. Het event met als thema:

“Welke concrete kansen biedt Blockchain voor de overheid?”

Voor ruim 90 deelnemers opende dagvoorzitter Eddie Altenburg het event waarna Theo de Wolf met de deelnemers deelde waarom Blockchain een belangrijke ontwikkeling voor Caesar is. Hierna kwamen de twee keynote sprekers Paul Bessems en Marloes Pomp aan het woord.

Paul Bessems is pionier, Blockchain Consultant en (co-)auteur van negen managementboeken. Paul is een expert op het gebied van Blockchain Organiseren. Hij helpt organisaties bij de transitie: ‘Van bedrijf naar netwerkorganisatie’ en met de vraag: Wat betekent Blockchain Organiseren voor onze organisatie en hoe kunnen we hiermee starten?’

Hierna sprak Marloes Pomp, Programma Officer Blockchain bij de Nederlandse overheid. Marloes nam ons mee in 25 pilots die momenteel lopen binnen de overheid.

Na deze twee inspirerende sprekers zijn de deelnemers (onder begeleiding van een facilitator) concreet aan de slag gegaan in een verkennende brainstorm. De deelnemers konden kiezen uit de volgende zes thema’s:

  • Blockchain & ketenpartners
  • Blockchain & onderwijs
  • Blockchain in het sociaal domein
  • Blockchain & veiligheid
  • Blockchain informatie architectuur
  • Blockchain & zaakgericht werken

Na de brainstorm gaven de diverse groepen plenair hun key messages terug waarna de dagvoorzitter de dag samenvatte en afsloot.

Meepraten? Ben je enthousiast geraakt over Blockchain of werk je in de overheid en ben je benieuwd naar de impact van Blockchain? Dan hebben we voor jouw deze LinkedIn groep aangemaakt waarin je met andere in gesprek kan over de mogelijkheden hiervan.

Deze groep, Blockchain voor Overheid, is bedoeld voor mensen welke geinteresseerd zijn in Blockchain/ Distributed Ledger Technology (DLT)/ Cryptocurrency en andere toepassingen voor Overheidsinstanties.

ps. Wat is Blockchain nu precies? Caesar legt uit:

Wat zijn de Internet of Things (IoT) en Machine Learning (ML) kansen in de offshore branche?

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Afgelopen maand zijn Garansys en Caesar op bezoek geweest bij Van Oord. Van Oord is een jarenlange relatie van Garansys en wellicht bij je bekend als een van s’werelds grootste baggermaatschappijen van de wereld. Net als ieder bedrijf is Van Oord continu opzoek naar vernieuwing en innovatie om hun producten en diensten naar een hoger niveau te tillen.

Tijdens een inspiratie avond zijn Garansys en Caesar Experts, twee labels van de Caesar groep gevraagd om de deelnemers mee te nemen in de wereld van het Internet of Things & Machine Learning. Garansys collega Hugo Menning opende de avond na een korte introductie van Van Oord.

Internet of Things

Na zijn opening trapte Rick Bouter af met een inspiratie sessie over het Internet of Things. Rick nam de deelnemers mee in de snel veranderende wereld en hoe we tot dit moment gekomen zijn. Hierna vertelde hij wat het Internet of Things precies is en hoe je Internet of Things kunt onderverdelen in diverse elementen. Verder sprak Rick over concrete toepassingen in diverse industrieen vandaag de dag zijn waar Caesar aan bijdraagt en hoe je nu van concept naar prototype kunt komen als bedrijf.

Machine Learning

Hierna vervolgde collega Marco van der Steijle de avond over het thema Machine Learning. Marco nam ons mee in de kansen van zelf lerende systemen, maar stipte ook de techno- ethische vragen aan. Verder deelde Marco zijn visie op de relatie van Machine Learning met Artificial Intelligence (AI) & Deep Learning. Als laatste deelde Marco concrete projecten waar Caesar klanten helpt om Machine Learning concrete resultaten te halen en business goals te realiseren.

De Internet of Things game

Na deze diverse thema’s te hebben aangestipt zijn de deelnemers zelf aan de slag gegaan met de Internet of Things game. Deze game helpt deelnemers om Internet of Things praktisch toepasbaar te maken voor hun eigen organisatie. Of je nu in de producten of diensten sector zit, of je nu wel of geen IoT concept in gedachte hebt, de IoT game kan helpen om jou visie omtrent IoT concreet te maken. Think big, start small is hierbij de gedachte.

Dit heb ik nodig!

Kan jouw organisatie ook wel wat hulp gebruiken om concreet met een case aan de slag te gaan? Wij denken graag mee door middel van bovenstaande voorbeelden. Voor meer informatie over een Internet of Things, Machine Learning inspiratie sessie of Internet of Things game kun je hier contact met mij opnemen

Meer weten over Internet of Things

Wil je meer te weten komen over hoe jouw organisatie Internet of Things in kan zetten? Wij kunnen je helpen van inspiratie tot en met realisatie. Interesse hoe wij je kunnen helpen? Stuur ons via deze link een bericht en wij nemen contact met je op en komen bij je langs. Ondertussen kun je hier onze Internet of Things Whitepaper downloaden of ons volgen via Twitter, LinkedIn, Facebook of Instagram.

Over 15.000 Industry 4.0 & the Industrial Internet enthousiasts

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A few years back I started the group Industry 4.0 & the Industrial Internet because there was no similar LinkedIn group on the industry focus of the Internet of Things. At the moment there are over 15.000 members in this group! Nice to see that IoT enthousiast find eachother and share theor vision on the developments in this area. Feel free to join!

Industry 4.0 & the Industrial Internet

 

 

Internet of Things rapport Caesar Experts – Dutch

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Bij het Internet of Things gaat het erom dat fysieke objecten (producten,
apparaten, machines) digitale, data- en informatie gedreven toegevoegde
waarde krijgen. Met – vaak al eenvoudige – elektronica, draadloze
connectiviteit en een verbinding met het internet worden zij ‘smart’ en
‘connected’. Hiermee raken de fysieke en virtuele wereld steeds meer met
elkaar verbonden. En de technologie is er klaar voor. Sensoren en andere
elektronica worden steeds krachtiger, kleiner, energiezuiniger en tegelijkertijd
goedkoper. Draadloze connectiviteit is overal aanwezig en clouddiensten zijn
laagdrempelig in te zetten.

Ben jij ook benieuwd naar de mogelijkheden die Internet of Things (IoT) biedt voor je organsiatie? Neem contact met me op.