Innovatie project Caesar Experts door Computable genomineerd als Partner Project van 2018

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Caesar Experts helpt a.s.r. met hooibroei-sensor” Leuk om te zien dat een project welke ik bij mijn vorige werkgever gedaan heb met Bahto Jeroen & Jeffrey nu is genomineerd voor partner project van het jaar door Computable .nl 

Het volgende artikel verscheen op de website van Computable:

Juichen

Verzekeraar a.s.r. organiseert jaarlijks de wedstrijd Operation Petticoat waarin teams met hun ideeën voor de praktische uitwerking aan een technologiepartner worden gekoppeld. Het combinatieteam van Schade en Klant- en Intermediairservices werd dit jaar samengebracht met Caesar Experts. Het team wilde een andere manier van klantcontact bewerkstelligen en meer met preventie doen en realiseerde van de hooibroei-sensor. Voor de redactie van Computable reden om dit project van Caesar Experts tezamen met de a.s.r.-divisies Schade en Klantservices en Intermediairservices te nomineren voor de Computable Awards 2018 in de categorie Partnerproject van het Jaar.

De hooibroei-sensor is een sensor die de boer in zijn hooibaal plaatst en die data verzamelt over wat zich binnenin die hooibaal afspeelt. Als de temperatuur of vochtigheid in die baal te hoog wordt, stijgt het risico op ontbranding. Deze case is vooral bedoeld om bewustwording te creëren van de mogelijkheden van het internet of things en het realiseren van een andere klantinteractie. Door het koppelen van de verzekeringskennis van a.s.r. en de technische kennis van Caesar Experts werd inzichtelijk wat IoT voor a.s.r. kan betekenen als verzekeringsbedrijf. Door het project weet a.s.r. meer van preventie en de rol die sensortechnologie daarin kan spelen.

In het geval van de hooibroei-case leerde a.s.r. dat de case financieel niet uit kon. Maar dat is de kern van innovatie: je probeert, toetst en leert zodat je met nieuwe kennis naar vervolgcases kunt kijken. Door de co-creatie-methode en de samenwerking is a.s.r. breder gaan kijken naar de talloze mogelijkheden van sensortechnologie, zelfs op de afdeling Zorg. Door de samenwerking met Caesar Experts gaat a.s.r. vaker inzetten op co-creatie om zaken te gaan opleveren die van een concept naar een concrete oplossing kunenn uitgroeien. Daarbij zal het dus structureler partnerschappen aangaan met leveranciers.

 

Benieuwd naar het artikel wat ik geschreven heb over Operation Petticoat waarin Caesar samen met a.s.r. heeft samengewerkt aan een toffe prototype.

“Help us to learn about the business potential of a new technology”

Bron artikel: https://www.computable.nl/artikel/informatie/awards-nieuws/6401617/1853296/caesar-experts-helpt-asr-met-hooibroei-sensor.html

Wie Blockchain und Internet of Things voneinander profitieren und sich gegenseitig fördern

Blockchain, Business Model Innovation, Business models, Distributed Ledger Technologie (DLT), Internet of things, IoT, Uncategorized

The article on Blockchain & Internet of Things which I wrote with Martin Aarnoudse, is picked-up by the German colleagues of OV Software of Martin. The team asked us if they could translate the article in German for their website. You can find the result here: OV Software: Blockchain und IoT

Blockchain & IoT – zwei vielversprechende und große (R)Evolutionen in der digitalen Welt.Die Blockchain Technologie auf der einen Seite verspricht uns, dass wir in der digitalen Welt ein reales Vertrauensverhältnis erreichen, und das mit weniger Einmischung von Dritten, von Regierungen und Institutionen. Das Internet der Dinge (Internet of Thing – IoT) gibt uns andererseits völlig neue Einblicke, anhand derer wir heute steuernd eingreifen können. Einblicke, die uns Erkenntnisse über den Zustand eines äußeren Umfelds oder den inneren Zustand von Menschen, Tieren, Anwendungen oder was auch immer liefern.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Vor- und Nachteile dieser beiden Technologien, bevor wir uns ihnen inhaltlich zuwenden

Zentrale Versprechen der Blockchain

Beginnen wir mit den Schlüsselmerkmalen und den wesentlichen Versprechen der Blockchain:

Digitales Vertrauen
Denken Sie einmal an all die Möglichkeiten, Geschäfte zu tätigen und produktiv zu sein, wenn es keine Einmischung von Institutionen oder anderen Dritten gäbe. Die Stärke der Blockchain liegt darin, dass wir zur Steigerung der Produktivität eine Umgebung digitalen Vertrauens schaffen. Sie müssen nicht einmal der Person vertrauen, mit der Sie Geschäfte machen – Sie beide vertrauen der Technologie.

Transparenz und Dezentralisierung
Eine Blockchain ist ein System dezentraler und verteilter Datenbanken. Jeder kann eine Kopie der Daten haben. Aus diesem Grund ist die Blockchain vielversprechend, was die Bereitstellung von Daten angeht: Die richtige Person hat im richtigen Moment Zugriff auf die richtigen Kenntnisse.

Double Spending – Doppelte Ausgaben
In der Blockchain kann ein Betrag nicht zweimal ausgegeben werden. Sie können ein Haus nicht zweimal verkaufen oder die gleiche Banknote zweimal ausgeben. Die Blockchain garantiert in ihrem Algorithmus, dass doppelte Ausgaben unmöglich sind. Sie können sich darauf verlassen, dass Sie die/der Einzige sind, der/dem ein bestimmter Wert gehört.

Eigentum
Als Konsument möchten Sie sicher sein, dass der Absender in der Blockchain tatsächlich auch Eigentümer eines Wertes ist. Die verwendete Kryptographie sorgt dafür, dass nur die Person mit dem „Private Key“ diesen Wert an den Empfänger senden kann. Daher ist es sehr wichtig, dass dieser sicher gespeichert wird, idealerweise in einem Offline-Vault.

Smart Contracts
Die meisten Blockchains unterstützen Smart Contracts – eine sehr leistungsstarkes Feature, mit dem sich Vertrauen und Geld nun programmieren lassen. Investopedia gibt eine recht gute Definition von Smart Contracting: „Smart Contracts sind selbstausführende Verträge, wobei die Bedingungen der Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer direkt in die Codezeilen geschrieben werden. Der Code und die darin enthaltenen Vereinbarungen existieren innerhalb eines verteilten, dezentralen Blockchain-Netzwerks. Smart Contracts ermöglichen die gesicherte Durchführung von Transaktionen und Vereinbarungen zwischen verschiedenen anonymen Parteien ohne die Notwendigkeit einer zentralen Behörde, eines Rechtssystems oder eines externen Durchsetzungsmechanismus. Sie machen Transaktionen nachvollziehbar, transparent und irreversibel.“ (Quelle: Definition von „Smart Contracts“, Investopedia (www.investopedia.com), übersetzt aus dem Englischen).

Fragen rund um Blockchain

Sehen wir uns nun einmal einige der Fragen an, die in Zusammenhang mit der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie auftauchen.

Sicherheit und Datenschutz
Hier gibt es viele Fragezeichen: Woher weiß ich, dass die Blockchain nicht gehackt werden kann? Welche Auswirkungen hat das Quantencomputing auf die Sicherheit? Das Recht auf Vergessenwerden, wie wird das umgesetzt? Wenn jeder die Daten lesen kann, wie sichere ich diese? Wo werden meine Daten gespeichert? Wie kann ich den Daten in der Blockchain vertrauen? Welche Möglichkeiten hat ein Identity Provider? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wir möchten an dieser Stelle lediglich einen Eindruck davon vermitteln, welche Fragen zu Sicherheit und Datenschutz sich im Hinblick auf Blockchain/DLT stellen.

Vorschriften
Viele legen ihr Hauptaugenmerk auf die Tatsache, dass es in der Blockchain weniger Eingriffe durch Dritte gibt – und das ist korrekt. Tatsache ist aber auch, dass diese manchmal durch andere ersetzt werden. Nehmen Sie zum Beispiel einen Versicherungsabschluss via Blockchain. Sie müssen immer noch der Versicherungsgesellschaft als (z. B.) Regulator in diesem Prozess vertrauen, einer Organisation, deren Aufgabe es ist… – Sie verstehen.

Internet der Dinge: die wichtigsten Vorteile

Nachdem wir nun einige der zahlreichen Vor- und Nachteile der Blockchain betrachtet haben, stürzen wir uns jetzt auf das Internet der Dinge (IoT) und machen dasselbe mit dieser Technologie.

Erkenntnisse
Der größte Vorteil des Internet der Dinge ist, dass wir auf Erkenntnisse vertrauen können, die wir in dieser Form noch nie hatten. Vor dem Zeitalter von IoT, Sensoren, Industry X.0 erfolgte die Steuerung basierend auf Unternehmensdaten, die oftmals unvollständig oder ungenau waren oder nicht richtig interpretiert wurden.

Echtzeitdaten
Ein weiterer großer Vorteil ist die Veränderung weg von historischen Daten hin zu (beinahe) Echtzeitdaten. Das Internet der Dinge hilft uns enorm dabei, anhand von „jetzt“-Daten  zu entscheiden. Aus diesem Grund ist es einer der Hauptmotoren für Dinge wie die präventive und die vorausschauende Wartung.

Öffentliche Daten
Auch im Bereich der öffentlichen Daten wie Wetter- und Regierungsinformationen treibt das Internet der Dinge die Entwicklung bedeutend voran. Mit dieser Art von externen Informationen und „Big Data“ können wir datengesteuerte Entscheidungen treffen und auf Informationen reagieren, von denen wir vor einigen Jahrzehnten nicht einmal träumen konnten.

Fragen zum Internet der Dinge

Nach den Vorteilen wollen wir uns die Nachteile des Internet der Dinge näher ansehen.

Datenschutz
Mit Sensoren, Kameras und mehr an jeder Straßenecke stellt sich die Frage, wie wir unser Recht und Privileg namens Datenschutz umsetzen können. Ein Beispiel dafür, wie das Internet der Dinge beispielsweise einen Überwachungsstaat ermöglicht, ist das, was gerade in China geschieht. „Die chinesische Regierung plant, im Jahr 2020 ihr Social Credit System einzuführen. Das Ziel? Zu beurteilen, wie vertrauenswürdig – oder nicht – ihre 1,3 Milliarden Einwohner sind.“ Das ist der Header eines auf Wired (www.wired.com) erschienene Artikels mit dem Titel „Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens”.

Sicherheit
Ein weiterer Punkt, der einem in den Sinn kommt, ist der sehr unsichere Zustand des IoT heutzutage. Wie können wir bei der Zunahme von vernetzten Maschinen und Produkten eine sichere Datenspeicherung und den Transport von (lokalen) Gateways in die Cloud verwalten? Die Definition von „Wert“ verschiebt sich –  weg von materiellen und physischen Dingen, hin zu Daten. Cyberattacken und Hackerangriffe nehmen zu, werden immer größer und richten immer mehr Schaden an.

Die Stärke in der Kombination dieser beiden mächtigen Technologien

Beim Lesen dieses Artikels könnte man sich fragen: Warum sollte ich zwei Technologien kombinieren, bei denen ich Dinge wie Datenschutz und Sicherheit in Frage stelle? Hier einige Antworten darauf.

Einer der wichtigen Punkte ist: Wie kann den Blockchain-Daten vertraut werden? An dieser Stelle kommen die Stärken von IoT und Blockchain zusammen. Können die vom IoT-Gerät generierten Daten als Input für die Transaktion in der Blockchain verwendet werden, so lässt sich die Eingabe validieren. Aber wie kann ich dem IoT-Gerät vertrauen? Müssen Sie dem IoT-Gerät vertrauen? In den meisten Fällen lautet die Antwort natürlich „ja“. Aber betrachten wir einmal den Punkt, nachdem die Daten generiert wurden. Wir haben drei Gründe zusammengefasst, warum die Kombination von Internet of Things & Blockchain so viel Potenzial hat und warum es lohnend ist, sich mit diesen Bereichen zu beschäftigen:

Verschlüsselung und verteilter Speicher
Werden die von Sensor und Auslöser erzeugten Daten gespeichert und mit der Blockchain-Technologie verschlüsselt, so können diese Rohdaten zu einem verteilten Netzwerk transportiert werden. Aber welche Daten müssen gespeichert werden? Eine Lösung besteht darin, alle Daten in einer dezentralen verteilten Cloud-Speicherumgebung zu speichern und den Hash der Rohdaten in der Blockchain hinzuzufügen. So können die Daten nicht verändert werden, da dies auch den Hashwert verändern würde. Die Größe dieser Transaktion ist sehr gering, da sie nur einen Hash enthält. Sie können Gleiches aber auch mit vollständigen Dokumenten oder Bildern tun.

Perfekte Audit Trails
Mit einer wachsenden Zahl von Netzwerken und Daten gewinnt die Frage, was real ist und was nicht, immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund kann die Blockchain zur Erstellung eines perfekten Audit-Trails eingesetzt werden, um die Quelle und die Verbindung zwischen Daten zu lokalisieren.

IoT-Geräten vertrauen
Wie kann ich einem Unternehmen vertrauen? Woher weiß ich, ob ein B & B gut ist? Durch Bewertungen. Kann ich den Bewertungen vertrauen? Oftmals nicht. Die gleiche Frage stellt sich bei der Nutzung von Daten der IoT-Geräte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese in Zukunft bewertet werden. Und ja, die Bewertungen sind dann in der Blockchain, sodass Sie überprüfen können, ob die Bewertung authentisch ist. Eine andere Lösung wäre die Speicherung alle gültigen „Public Keys“ von vertrauenswürdigen IoT-Geräten in einer Blockchain.

Experimentiere und iteriere – immer und immer wieder

Wir möchten den Artikel mit folgendem Hinweis abschließen. Alle technologischen Durchbrüche beginnen, indem das wahre Potenzial bestimmter Technologien erkannt wird. Wie oft waren Erfinder „aus Versehen“ erfolgreich? Daher ist es wichtig, das Vertrauen und das Budget bereitzustellen, um mit einer neuen Technologie zu experimentieren und herauszufinden, welche Möglichkeiten tatsächlich in ihr stecken. Kennen wir das wahre Potenzial, so haben wir einen Ausgangspunkt, um die Auswirkungen auf das Geschäft(smodell) von Morgen auszuarbeiten und wir können damit beginnen, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Das bringt uns zu unserem letzten Punkt – „Moonshots“ (dt: Mondflug). Oftmals ist damit Folgendes gemeint: „Ein Moonshot im Technologiekontext ist ein ehrgeiziges, exploratives und bahnbrechendes Projekt, bei dem keine kurzfristige Rentabilität oder kurzfristiger Nutzen erwartet wird, und das – möglicherweise – ohne eine umfassende Untersuchung potenzieller Risiken und Vorteile durchgeführt wird“ (Quelle: TechTarget). Also…, die große Frage nach dem Lesen dieses Artikels ist:

Was ist Ihr Moonshot, wenn es um die Zusammenführung des Potentials von IoT & Blockchain geht?

 

Über die Autoren

Martin Aarnoudse – ist IT-Fachmann bei OVSoftware und spezialisiert auf auf .NET und Blockchain. Für ihn ist die Blockchain-Technologie der nächste große Renner. Er hat einige interne Sessions zu Blockchain gegeben und für dieses Jahr sind externe Veranstaltungen für Entwickler geplant. Darüber hinaus betreut er zwei Studienabsolventen zu diesem Thema.

Rick Bouter – ist Berater „Emerging Technology” bei Accenture Consulting. In dieser Funktion hilft Rick Unternehmen, die Auswirkungen neuer und aufkommender Technologien zu verstehen und sie für ihre Kunden einzusetzen. In seiner Freizeit schreibt Rick Artikel über Innovationen und Trends wie Blockchain, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und andere, die auf seiner Website zu finden sind. (www.rickbouter.com.) Die Auswirkungen neuer Technologien auf Mensch, Ethik und Wirtschaft sind Themen, die ihn ansprechen.

Beide Autoren können über ihre LinkedIn-Seiten kontaktiert werden.

Dieser Artikel wurde am 4. Juni 2018 in englischer Sprache auf www.rickbouter.com veröffentlicht.

 

Blockchain Technology – A Cure for Pharmaceutical Counterfeit (2/2)

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A few weeks back the first part of Marlou her article appeared on www.rickbouter.com. You can find the start of this article here: “Part I – Current status, Impact on the Industry

Part II – how/ practicalities

On the bright side, Blockchain is expected to totally transform the pharmaceutical industry far beyond compliance. In addition to eliminating counterfeit, reassuring patient safety, adhering to regulations, optimizing supply chain operations, and protecting revenue, Blockchain is expected to standardize and automate multiple procedures, making an intermediary party redundant.

The patient in the lead of the supply chain

The patient will be put at the lead of the supply chain, allowing a more direct patient-stakeholder interaction, and is thought to facilitate the trend of personalized medicine, by making real-time patient data accessible to pharmaceutical companies. Combined with optimal utilization of analytics, pharmaceutical companies can better meet the patient demand and more directly reach their target market. This not only eases entrance barriers of market penetration, but also provides the opportunity to restrict premium pricing. The ‘pay-for-efficacy’ principle allows the price of a pharmaceutical product to be set according to the – relative – efficacy of a pharmaceutical product. This shows similarity with the ‘no cure no pay’ principle, requiring pharmaceutical companies to even more deliberately invest in secure and stable R&D projects.

Long term vs. short term impact of Blockchain in pharma

The benefits of Blockchain for the pharmaceutical industry may not be directly reflected in their revenues, but for sure have a long term impact with the potential extension to the healthcare sector in providing healthcare of a higher quality and the ability to better shape healthcare according to specific patient needs.

Optimizing impact of Blockchain due to technological add-ons

The optimizing impact of Blockchain can be further utilized by technological add-ons such as smart contracts, sensors, artificial intelligence, and different applications of IoT. Cold-chain logistics is a concrete example of an extended concept of Blockchain, where the integration of sensors and IoT allow supply chain stakeholders to track and confirm the conditions to which the products were exposed. This strongly contributes to the ability to confirm product quality and enables the industry to specifically remove individual products in case of an error, rather than reclamation of entire batches. The bottom line of these improvements is a business case for the pharmaceutical industry, of cost reduction and increased profits, accordingly.

Blockchain: Tangible prove of potential business value

We can easily write a bookwork about the speculations of what Blockchain can and cannot do. However, what we need exactly is not found in speculations, but rather in tangible prove of potential and unlocking of the business value for the pharmaceutical industry. The industry needs to take big and concrete steps towards implementation if they want to benefit from Blockchain’s potential. A concept unknown is a concept unloved, and therefore a critical act is to increase awareness around Blockchain as a technology and break through Blockchain’s technological abstractness.

Penetrating the pharmaceutical ecosystem

Although the core concept of Blockchain has already, to a certain extent, penetrated the pharmaceutical ecosystem, the majority is still unaware of the far-reaching and innovative applicability of Blockchain in digitally transforming the pharmaceutical industry. There are several steps the industry is recommended to follow if they want to unlock the business value of Blockchain for the industry. Education is a primary aspect to address the often existing asymmetry in awareness, knowledge, and understanding of Blockchain as a technology and what it has to offer in terms of potential. Part of getting stakeholders aligned with each other is to get them on the same level of expertise and thus to provide them with the required information. In addition, stakeholder’s hesitative or negative attitude towards Blockchain is to some extent a result of their deviating or wrong perception of Blockchain’s potential and how it works, also in their advantage. A better understanding of the technology would help the industry to better grasp the concept and its application.

Stakeholders intrests at stake

To reach the stakeholders of interest and in the run-up to get them on board, a pharmaceutical consortium should be formed as a starting point. In order to create alignment across the industry, stakeholders will need to discuss their objectives, perspectives, and expectations regarding an implementation of Blockchain. A consortium creates solid ground to further build on a pharmaceutical Blockchain, step by step. Together, stakeholders can determine the pain points that deserve priority in exploring and testing and formulate a consensus as the basis of the Blockchain.

Formulating specific use cases in a fragmented industry

Generally, it is important to determine and formulate specific use cases beforehand. To prevent the industry to come up with a pain point merely to follow the Blockchain hype, there should be focused on the recognition and formulation of specific use cases in the pharmaceutical environment. Specification allows for focused testing of pilots and concepts, generating tailored outcomes rather than standardized parameters that need to be translated to a particular use case. For this to be successful, the operational processes of pharmaceutical companies need to be overseen and frameworked. Given the fragmented nature of pharmaceutical companies, let alone the industry as a whole, achieving adoption is a fairly complicated process.

Mobilizing the pharmaceutical chain

The pharmaceutical industry will need to better cooperate with each other, allowing for change in their processes and behaviors. However, this is not so much of a rational process as it might have been pretended to be. Proving business value and encouraging stakeholders to embrace Blockchain definitely are steps in the right direction, but do not provide a guarantee of the technology to succeed in the pharmaceutical ecosystem. Practically, the conventional, risk-averse nature of the pharmaceutical industry and their need for evolution over revolution may just be difficult to unify with the disruptive, revolutionizing character of Blockchain. This large gap between technology and business may strain industry-wide adoption, even though stakeholders are on board with the solution. Another aspect challenging the implementation of Blockchain, but is difficult to address, is the quality of the input and the data recorded onto the Blockchain. Despite the immutable nature of the technology, the quality of the Blockchain is only as good as the quality of the information that is entered. It will be extremely difficult to qualify the channel where the information enters the Blockchain, which impinges on the promised trustless character of Blockchain.

Conclusion: Blockchain: turning the inevitable into the desirable

All in all, the previously anticipated resistance coming from the pharmaceutical industry is better to be redefined as hesitation to get involved with what is uncertain and unknown. The pharmaceutical industry needs to put the blocks together and build a solid ground to embrace digitalization, which does not imply having to set aside their cautious, hesitative attitude nor their responsibility. A way to go is to invest in education, the formation of a pharmaceutical consortium, and additional testing in the act to unlock Blockchain’s business value for the pharmaceutical industry, to once and forever turn the inevitable into the desirable, and harvest the benefits. Nevertheless, the pharmaceutical industry should keep a critical eye on the anticipated challenges as well as on new emerging technologies that are on their way to overhaul the potential of Blockchain.

Biography

With a background in Pharmaceutical Sciences, Marlou is currently in the last stage of the Master’s program Science and Business Management, pursuing her passion of unlocking the synergy between life science and business. Her ambition is to improve and strengthen the collaborative relationship of life science and business development, through encouraging communication and cooperation between the different fields. After finalizing her graduate internship at Accenture Strategy, The Netherlands, focusing on the potential of Blockchain for the pharmaceutical supply chain, Marlou is starting a PhD in human psychopharmacology at Swinburne University, Melbourne, Australia, striving for the aspired career in the pharmaceutical industry.

Image credits: Image 1, Disruptordaily Image 2, UKRInvest Image 3, Statnews