Blockchain: In consortia & corporates we trust?

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Is Blockchain a hype or a (the next) big thing? Many discussions, meet-ups and events are filled with speakers and worksession on solving this question. Let me help you on this item and introduce a bigger question related to Distributed Ledger Technology (DLT).If you ask me Blockchain is both, hype and a technology that we can use to gain many benefits from it. That is what we have seen with previous technology developments and that is what we will see in the (near) future as well.

Curing the hype

If people do not understand the real potential of a technology there will be created a buzz of hype. This can be on several levels, for example on a conceptual phase where people think about what concept can we think about and how does this fit in our strategy? On the other hand this can be on a technical level where people do not have clear vision on to what extend a certain technology can help them improve. In this phase of Blockchain technology people are under- and overestimating of the potential of the DLT. What we need besides time is: common sense, research and experimentation which are most of the time the cure for this.

Bitcoin in, banks & governments out

The Guardian posted an article on their website Saturday the 10th of March 2018 titeled: “Does blockchain offer hype or hope?” In this article the stated the following:

“The blockchain was born as the digital scaffolding for cryptocurrency transactions. When devising bitcoin, pseudonymous inventor Satoshi Nakamoto’s aim was to create a stateless virtual currency, not controlled by any bank or government.”

If you ask me, it is good that there is the possibilities to connect with people on a P2P (Peer to Peer) basis to do transactions with. Over the past years we have ‘trusted’ parties with our money (banks), our insurance policies (insurance companies) our transactions (Notary) and other state related business (government on several levels). No or less involvement of these third parties can make lifes easier, more honest and realize more productivity. In special the last one of the most important benefits of what Blockchain technology could bring us. This movement can be increased in speed if these same parties facilitate this instead of (over)regulating it.

Trust transition: from the one institution to the other

But aren’t we forgetting one thing? Why are we so keen on getting away from banks, insurance companies and government institutions? The most commonly answer is: “I do not trust them” Fair enough. But do you trust technology? And more important the organizations who use this technology?

When we talk about corporate application of Blockchain they will mainly be in private and consortia Blockchains. Have you ever thought on who builds the chain, maintains it and is in charge of orchestrating the roles & rights in these environments. Based on what criteria these elements are provided by the authority of whom?

Blockchain is not the same as digital trust. Offcourse technology can enable and facilitate this partly. But if you do any form of business with an organization you also need to trust the Blockchain they (privatly) build or the consortia they are part of.

In whom we trust?

And this is exactly where I think we are missing a very big point. Stop shouting that you do not trust banks and governments. When using Blockchain related services you are also trusting parties that you most of the time do not trust. You are also trusting the way they give people and other parties rights and roles within the Blockchain ecosystem.  So before getting trustless towards the current instutions, be consious on who owns your trust in the future…

Image source: GCN

Wie Blockchain und Internet of Things voneinander profitieren und sich gegenseitig fördern

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The article on Blockchain & Internet of Things which I wrote with Martin Aarnoudse, is picked-up by the German colleagues of OV Software of Martin. The team asked us if they could translate the article in German for their website. You can find the result here: OV Software: Blockchain und IoT

Blockchain & IoT – zwei vielversprechende und große (R)Evolutionen in der digitalen Welt.Die Blockchain Technologie auf der einen Seite verspricht uns, dass wir in der digitalen Welt ein reales Vertrauensverhältnis erreichen, und das mit weniger Einmischung von Dritten, von Regierungen und Institutionen. Das Internet der Dinge (Internet of Thing – IoT) gibt uns andererseits völlig neue Einblicke, anhand derer wir heute steuernd eingreifen können. Einblicke, die uns Erkenntnisse über den Zustand eines äußeren Umfelds oder den inneren Zustand von Menschen, Tieren, Anwendungen oder was auch immer liefern.

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Vor- und Nachteile dieser beiden Technologien, bevor wir uns ihnen inhaltlich zuwenden

Zentrale Versprechen der Blockchain

Beginnen wir mit den Schlüsselmerkmalen und den wesentlichen Versprechen der Blockchain:

Digitales Vertrauen
Denken Sie einmal an all die Möglichkeiten, Geschäfte zu tätigen und produktiv zu sein, wenn es keine Einmischung von Institutionen oder anderen Dritten gäbe. Die Stärke der Blockchain liegt darin, dass wir zur Steigerung der Produktivität eine Umgebung digitalen Vertrauens schaffen. Sie müssen nicht einmal der Person vertrauen, mit der Sie Geschäfte machen – Sie beide vertrauen der Technologie.

Transparenz und Dezentralisierung
Eine Blockchain ist ein System dezentraler und verteilter Datenbanken. Jeder kann eine Kopie der Daten haben. Aus diesem Grund ist die Blockchain vielversprechend, was die Bereitstellung von Daten angeht: Die richtige Person hat im richtigen Moment Zugriff auf die richtigen Kenntnisse.

Double Spending – Doppelte Ausgaben
In der Blockchain kann ein Betrag nicht zweimal ausgegeben werden. Sie können ein Haus nicht zweimal verkaufen oder die gleiche Banknote zweimal ausgeben. Die Blockchain garantiert in ihrem Algorithmus, dass doppelte Ausgaben unmöglich sind. Sie können sich darauf verlassen, dass Sie die/der Einzige sind, der/dem ein bestimmter Wert gehört.

Eigentum
Als Konsument möchten Sie sicher sein, dass der Absender in der Blockchain tatsächlich auch Eigentümer eines Wertes ist. Die verwendete Kryptographie sorgt dafür, dass nur die Person mit dem „Private Key“ diesen Wert an den Empfänger senden kann. Daher ist es sehr wichtig, dass dieser sicher gespeichert wird, idealerweise in einem Offline-Vault.

Smart Contracts
Die meisten Blockchains unterstützen Smart Contracts – eine sehr leistungsstarkes Feature, mit dem sich Vertrauen und Geld nun programmieren lassen. Investopedia gibt eine recht gute Definition von Smart Contracting: „Smart Contracts sind selbstausführende Verträge, wobei die Bedingungen der Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer direkt in die Codezeilen geschrieben werden. Der Code und die darin enthaltenen Vereinbarungen existieren innerhalb eines verteilten, dezentralen Blockchain-Netzwerks. Smart Contracts ermöglichen die gesicherte Durchführung von Transaktionen und Vereinbarungen zwischen verschiedenen anonymen Parteien ohne die Notwendigkeit einer zentralen Behörde, eines Rechtssystems oder eines externen Durchsetzungsmechanismus. Sie machen Transaktionen nachvollziehbar, transparent und irreversibel.“ (Quelle: Definition von „Smart Contracts“, Investopedia (www.investopedia.com), übersetzt aus dem Englischen).

Fragen rund um Blockchain

Sehen wir uns nun einmal einige der Fragen an, die in Zusammenhang mit der Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie auftauchen.

Sicherheit und Datenschutz
Hier gibt es viele Fragezeichen: Woher weiß ich, dass die Blockchain nicht gehackt werden kann? Welche Auswirkungen hat das Quantencomputing auf die Sicherheit? Das Recht auf Vergessenwerden, wie wird das umgesetzt? Wenn jeder die Daten lesen kann, wie sichere ich diese? Wo werden meine Daten gespeichert? Wie kann ich den Daten in der Blockchain vertrauen? Welche Möglichkeiten hat ein Identity Provider? Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber wir möchten an dieser Stelle lediglich einen Eindruck davon vermitteln, welche Fragen zu Sicherheit und Datenschutz sich im Hinblick auf Blockchain/DLT stellen.

Vorschriften
Viele legen ihr Hauptaugenmerk auf die Tatsache, dass es in der Blockchain weniger Eingriffe durch Dritte gibt – und das ist korrekt. Tatsache ist aber auch, dass diese manchmal durch andere ersetzt werden. Nehmen Sie zum Beispiel einen Versicherungsabschluss via Blockchain. Sie müssen immer noch der Versicherungsgesellschaft als (z. B.) Regulator in diesem Prozess vertrauen, einer Organisation, deren Aufgabe es ist… – Sie verstehen.

Internet der Dinge: die wichtigsten Vorteile

Nachdem wir nun einige der zahlreichen Vor- und Nachteile der Blockchain betrachtet haben, stürzen wir uns jetzt auf das Internet der Dinge (IoT) und machen dasselbe mit dieser Technologie.

Erkenntnisse
Der größte Vorteil des Internet der Dinge ist, dass wir auf Erkenntnisse vertrauen können, die wir in dieser Form noch nie hatten. Vor dem Zeitalter von IoT, Sensoren, Industry X.0 erfolgte die Steuerung basierend auf Unternehmensdaten, die oftmals unvollständig oder ungenau waren oder nicht richtig interpretiert wurden.

Echtzeitdaten
Ein weiterer großer Vorteil ist die Veränderung weg von historischen Daten hin zu (beinahe) Echtzeitdaten. Das Internet der Dinge hilft uns enorm dabei, anhand von „jetzt“-Daten  zu entscheiden. Aus diesem Grund ist es einer der Hauptmotoren für Dinge wie die präventive und die vorausschauende Wartung.

Öffentliche Daten
Auch im Bereich der öffentlichen Daten wie Wetter- und Regierungsinformationen treibt das Internet der Dinge die Entwicklung bedeutend voran. Mit dieser Art von externen Informationen und „Big Data“ können wir datengesteuerte Entscheidungen treffen und auf Informationen reagieren, von denen wir vor einigen Jahrzehnten nicht einmal träumen konnten.

Fragen zum Internet der Dinge

Nach den Vorteilen wollen wir uns die Nachteile des Internet der Dinge näher ansehen.

Datenschutz
Mit Sensoren, Kameras und mehr an jeder Straßenecke stellt sich die Frage, wie wir unser Recht und Privileg namens Datenschutz umsetzen können. Ein Beispiel dafür, wie das Internet der Dinge beispielsweise einen Überwachungsstaat ermöglicht, ist das, was gerade in China geschieht. „Die chinesische Regierung plant, im Jahr 2020 ihr Social Credit System einzuführen. Das Ziel? Zu beurteilen, wie vertrauenswürdig – oder nicht – ihre 1,3 Milliarden Einwohner sind.“ Das ist der Header eines auf Wired (www.wired.com) erschienene Artikels mit dem Titel „Big data meets Big Brother as China moves to rate its citizens”.

Sicherheit
Ein weiterer Punkt, der einem in den Sinn kommt, ist der sehr unsichere Zustand des IoT heutzutage. Wie können wir bei der Zunahme von vernetzten Maschinen und Produkten eine sichere Datenspeicherung und den Transport von (lokalen) Gateways in die Cloud verwalten? Die Definition von „Wert“ verschiebt sich –  weg von materiellen und physischen Dingen, hin zu Daten. Cyberattacken und Hackerangriffe nehmen zu, werden immer größer und richten immer mehr Schaden an.

Die Stärke in der Kombination dieser beiden mächtigen Technologien

Beim Lesen dieses Artikels könnte man sich fragen: Warum sollte ich zwei Technologien kombinieren, bei denen ich Dinge wie Datenschutz und Sicherheit in Frage stelle? Hier einige Antworten darauf.

Einer der wichtigen Punkte ist: Wie kann den Blockchain-Daten vertraut werden? An dieser Stelle kommen die Stärken von IoT und Blockchain zusammen. Können die vom IoT-Gerät generierten Daten als Input für die Transaktion in der Blockchain verwendet werden, so lässt sich die Eingabe validieren. Aber wie kann ich dem IoT-Gerät vertrauen? Müssen Sie dem IoT-Gerät vertrauen? In den meisten Fällen lautet die Antwort natürlich „ja“. Aber betrachten wir einmal den Punkt, nachdem die Daten generiert wurden. Wir haben drei Gründe zusammengefasst, warum die Kombination von Internet of Things & Blockchain so viel Potenzial hat und warum es lohnend ist, sich mit diesen Bereichen zu beschäftigen:

Verschlüsselung und verteilter Speicher
Werden die von Sensor und Auslöser erzeugten Daten gespeichert und mit der Blockchain-Technologie verschlüsselt, so können diese Rohdaten zu einem verteilten Netzwerk transportiert werden. Aber welche Daten müssen gespeichert werden? Eine Lösung besteht darin, alle Daten in einer dezentralen verteilten Cloud-Speicherumgebung zu speichern und den Hash der Rohdaten in der Blockchain hinzuzufügen. So können die Daten nicht verändert werden, da dies auch den Hashwert verändern würde. Die Größe dieser Transaktion ist sehr gering, da sie nur einen Hash enthält. Sie können Gleiches aber auch mit vollständigen Dokumenten oder Bildern tun.

Perfekte Audit Trails
Mit einer wachsenden Zahl von Netzwerken und Daten gewinnt die Frage, was real ist und was nicht, immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund kann die Blockchain zur Erstellung eines perfekten Audit-Trails eingesetzt werden, um die Quelle und die Verbindung zwischen Daten zu lokalisieren.

IoT-Geräten vertrauen
Wie kann ich einem Unternehmen vertrauen? Woher weiß ich, ob ein B & B gut ist? Durch Bewertungen. Kann ich den Bewertungen vertrauen? Oftmals nicht. Die gleiche Frage stellt sich bei der Nutzung von Daten der IoT-Geräte. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese in Zukunft bewertet werden. Und ja, die Bewertungen sind dann in der Blockchain, sodass Sie überprüfen können, ob die Bewertung authentisch ist. Eine andere Lösung wäre die Speicherung alle gültigen „Public Keys“ von vertrauenswürdigen IoT-Geräten in einer Blockchain.

Experimentiere und iteriere – immer und immer wieder

Wir möchten den Artikel mit folgendem Hinweis abschließen. Alle technologischen Durchbrüche beginnen, indem das wahre Potenzial bestimmter Technologien erkannt wird. Wie oft waren Erfinder „aus Versehen“ erfolgreich? Daher ist es wichtig, das Vertrauen und das Budget bereitzustellen, um mit einer neuen Technologie zu experimentieren und herauszufinden, welche Möglichkeiten tatsächlich in ihr stecken. Kennen wir das wahre Potenzial, so haben wir einen Ausgangspunkt, um die Auswirkungen auf das Geschäft(smodell) von Morgen auszuarbeiten und wir können damit beginnen, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Das bringt uns zu unserem letzten Punkt – „Moonshots“ (dt: Mondflug). Oftmals ist damit Folgendes gemeint: „Ein Moonshot im Technologiekontext ist ein ehrgeiziges, exploratives und bahnbrechendes Projekt, bei dem keine kurzfristige Rentabilität oder kurzfristiger Nutzen erwartet wird, und das – möglicherweise – ohne eine umfassende Untersuchung potenzieller Risiken und Vorteile durchgeführt wird“ (Quelle: TechTarget). Also…, die große Frage nach dem Lesen dieses Artikels ist:

Was ist Ihr Moonshot, wenn es um die Zusammenführung des Potentials von IoT & Blockchain geht?

 

Über die Autoren

Martin Aarnoudse – ist IT-Fachmann bei OVSoftware und spezialisiert auf auf .NET und Blockchain. Für ihn ist die Blockchain-Technologie der nächste große Renner. Er hat einige interne Sessions zu Blockchain gegeben und für dieses Jahr sind externe Veranstaltungen für Entwickler geplant. Darüber hinaus betreut er zwei Studienabsolventen zu diesem Thema.

Rick Bouter – ist Berater „Emerging Technology” bei Accenture Consulting. In dieser Funktion hilft Rick Unternehmen, die Auswirkungen neuer und aufkommender Technologien zu verstehen und sie für ihre Kunden einzusetzen. In seiner Freizeit schreibt Rick Artikel über Innovationen und Trends wie Blockchain, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und andere, die auf seiner Website zu finden sind. (www.rickbouter.com.) Die Auswirkungen neuer Technologien auf Mensch, Ethik und Wirtschaft sind Themen, die ihn ansprechen.

Beide Autoren können über ihre LinkedIn-Seiten kontaktiert werden.

Dieser Artikel wurde am 4. Juni 2018 in englischer Sprache auf www.rickbouter.com veröffentlicht.

 

Blockchain Technology – A Cure for Pharmaceutical Counterfeit (2/2)

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A few weeks back the first part of Marlou her article appeared on www.rickbouter.com. You can find the start of this article here: “Part I – Current status, Impact on the Industry

Part II – how/ practicalities

On the bright side, Blockchain is expected to totally transform the pharmaceutical industry far beyond compliance. In addition to eliminating counterfeit, reassuring patient safety, adhering to regulations, optimizing supply chain operations, and protecting revenue, Blockchain is expected to standardize and automate multiple procedures, making an intermediary party redundant.

The patient in the lead of the supply chain

The patient will be put at the lead of the supply chain, allowing a more direct patient-stakeholder interaction, and is thought to facilitate the trend of personalized medicine, by making real-time patient data accessible to pharmaceutical companies. Combined with optimal utilization of analytics, pharmaceutical companies can better meet the patient demand and more directly reach their target market. This not only eases entrance barriers of market penetration, but also provides the opportunity to restrict premium pricing. The ‘pay-for-efficacy’ principle allows the price of a pharmaceutical product to be set according to the – relative – efficacy of a pharmaceutical product. This shows similarity with the ‘no cure no pay’ principle, requiring pharmaceutical companies to even more deliberately invest in secure and stable R&D projects.

Long term vs. short term impact of Blockchain in pharma

The benefits of Blockchain for the pharmaceutical industry may not be directly reflected in their revenues, but for sure have a long term impact with the potential extension to the healthcare sector in providing healthcare of a higher quality and the ability to better shape healthcare according to specific patient needs.

Optimizing impact of Blockchain due to technological add-ons

The optimizing impact of Blockchain can be further utilized by technological add-ons such as smart contracts, sensors, artificial intelligence, and different applications of IoT. Cold-chain logistics is a concrete example of an extended concept of Blockchain, where the integration of sensors and IoT allow supply chain stakeholders to track and confirm the conditions to which the products were exposed. This strongly contributes to the ability to confirm product quality and enables the industry to specifically remove individual products in case of an error, rather than reclamation of entire batches. The bottom line of these improvements is a business case for the pharmaceutical industry, of cost reduction and increased profits, accordingly.

Blockchain: Tangible prove of potential business value

We can easily write a bookwork about the speculations of what Blockchain can and cannot do. However, what we need exactly is not found in speculations, but rather in tangible prove of potential and unlocking of the business value for the pharmaceutical industry. The industry needs to take big and concrete steps towards implementation if they want to benefit from Blockchain’s potential. A concept unknown is a concept unloved, and therefore a critical act is to increase awareness around Blockchain as a technology and break through Blockchain’s technological abstractness.

Penetrating the pharmaceutical ecosystem

Although the core concept of Blockchain has already, to a certain extent, penetrated the pharmaceutical ecosystem, the majority is still unaware of the far-reaching and innovative applicability of Blockchain in digitally transforming the pharmaceutical industry. There are several steps the industry is recommended to follow if they want to unlock the business value of Blockchain for the industry. Education is a primary aspect to address the often existing asymmetry in awareness, knowledge, and understanding of Blockchain as a technology and what it has to offer in terms of potential. Part of getting stakeholders aligned with each other is to get them on the same level of expertise and thus to provide them with the required information. In addition, stakeholder’s hesitative or negative attitude towards Blockchain is to some extent a result of their deviating or wrong perception of Blockchain’s potential and how it works, also in their advantage. A better understanding of the technology would help the industry to better grasp the concept and its application.

Stakeholders intrests at stake

To reach the stakeholders of interest and in the run-up to get them on board, a pharmaceutical consortium should be formed as a starting point. In order to create alignment across the industry, stakeholders will need to discuss their objectives, perspectives, and expectations regarding an implementation of Blockchain. A consortium creates solid ground to further build on a pharmaceutical Blockchain, step by step. Together, stakeholders can determine the pain points that deserve priority in exploring and testing and formulate a consensus as the basis of the Blockchain.

Formulating specific use cases in a fragmented industry

Generally, it is important to determine and formulate specific use cases beforehand. To prevent the industry to come up with a pain point merely to follow the Blockchain hype, there should be focused on the recognition and formulation of specific use cases in the pharmaceutical environment. Specification allows for focused testing of pilots and concepts, generating tailored outcomes rather than standardized parameters that need to be translated to a particular use case. For this to be successful, the operational processes of pharmaceutical companies need to be overseen and frameworked. Given the fragmented nature of pharmaceutical companies, let alone the industry as a whole, achieving adoption is a fairly complicated process.

Mobilizing the pharmaceutical chain

The pharmaceutical industry will need to better cooperate with each other, allowing for change in their processes and behaviors. However, this is not so much of a rational process as it might have been pretended to be. Proving business value and encouraging stakeholders to embrace Blockchain definitely are steps in the right direction, but do not provide a guarantee of the technology to succeed in the pharmaceutical ecosystem. Practically, the conventional, risk-averse nature of the pharmaceutical industry and their need for evolution over revolution may just be difficult to unify with the disruptive, revolutionizing character of Blockchain. This large gap between technology and business may strain industry-wide adoption, even though stakeholders are on board with the solution. Another aspect challenging the implementation of Blockchain, but is difficult to address, is the quality of the input and the data recorded onto the Blockchain. Despite the immutable nature of the technology, the quality of the Blockchain is only as good as the quality of the information that is entered. It will be extremely difficult to qualify the channel where the information enters the Blockchain, which impinges on the promised trustless character of Blockchain.

Conclusion: Blockchain: turning the inevitable into the desirable

All in all, the previously anticipated resistance coming from the pharmaceutical industry is better to be redefined as hesitation to get involved with what is uncertain and unknown. The pharmaceutical industry needs to put the blocks together and build a solid ground to embrace digitalization, which does not imply having to set aside their cautious, hesitative attitude nor their responsibility. A way to go is to invest in education, the formation of a pharmaceutical consortium, and additional testing in the act to unlock Blockchain’s business value for the pharmaceutical industry, to once and forever turn the inevitable into the desirable, and harvest the benefits. Nevertheless, the pharmaceutical industry should keep a critical eye on the anticipated challenges as well as on new emerging technologies that are on their way to overhaul the potential of Blockchain.

Biography

With a background in Pharmaceutical Sciences, Marlou is currently in the last stage of the Master’s program Science and Business Management, pursuing her passion of unlocking the synergy between life science and business. Her ambition is to improve and strengthen the collaborative relationship of life science and business development, through encouraging communication and cooperation between the different fields. After finalizing her graduate internship at Accenture Strategy, The Netherlands, focusing on the potential of Blockchain for the pharmaceutical supply chain, Marlou is starting a PhD in human psychopharmacology at Swinburne University, Melbourne, Australia, striving for the aspired career in the pharmaceutical industry.

Image credits: Image 1, Disruptordaily Image 2, UKRInvest Image 3, Statnews

De impact van nieuwe (Blockchain) technologie – RMU.nu

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Dit artikel is 15/06/2018 verschenen op de website van de RMU

Om relevant te blijven in een versnelde veranderende wereld, is er volgens Rick Bouter maar een antwoord mogelijk: Innovatie. En dat betekent dus ook kijken naar nieuwe technologieën. In deze blog legt hij uit wat Blockchain is en wat de potentie is van deze technologie.

Versnelde verandering lijkt in de wereld van vandaag één van de weinige constante elementen. Internetbedrijven schieten de grond uit als paddenstoelen en veroveren in elke maand of elk jaar complete markten die (soms sinds mensenheugenis) als gevestigde orde gezien werden. Hier kun je denken aan de bekende voorbeelden als Uber, die de taxi- en vervoersmarkt op zijn kop zet, Airbnb die dit met de verhuur van appartementen, huizen en kamers doet, maar ook aan Spotify en Deezer die de muziekindustrie in een compleet nieuw jasje steken. Verandering gaat dus snel, heel snel. Stilstand is vandaag de dag niet alleen achtergang, maar lijkt eerder op achteruitrennen. Een van de weinige vragen die overblijven voor bedrijven, organisaties en instellingen is: “Hoe blijf ik relevant in de snel veranderende wereld van morgen?”.

Innovatie is de enige manier om te winnen

Een concreet antwoord op deze vraag is even simpel als complex. “Innovatie is de enige manier om te winnen…” Als we deze vraag verder afpellen, komen we al snel bij de enablers van innovatie. Vandaag de dag is een van de grootste enablers en veroorzakers van innovatie het potentieel van nieuwe technologieën. Wanneer je dus wilt innoveren komt al snel het ongekende potentieel van nieuwe technologie om de hoek kijken. Internet of Things, Kunstmatige Intelligence, Virtual Reality, Nano technologie en Blockchain zijn veel gehypete en ook ‘over’gehypete technologieën.

Blockchain, een technologie met potentieel Laten we een van deze technologieën eens wat nader bekijken. Van programmeur tot boardmember: de term Blockchain geeft slapeloze nachten. Blockchain, de techniek achter de Bitcoin, kent veel meer toepassingsgebieden dan alleen cryptocurrency. Zo wordt gewerkt aan toepassingen in onroerend goed, containertransport, gezondheidszorg, muziekrechten, verzekeringen en pensioen. De technologie wordt door sommigen gezien als een innovatie vergelijkbaar met het internet. De grote vraag bij deze trend is: wat moet en mag je er nu mee?

Blockchain als digitaal vertrouwen

Blockchain is een technologie die het mogelijk maakt zaken te doen zonder tussenkomst van derde partijen. Bij deze derde partijen kun je aan allerlei organisaties en instanties denken. Van rijksoverheid tot gemeenten, van jurist tot ver¬zekeraar en van notaris tot kadaster. Deze derde partijen zijn ooit in het leven geroepen omdat wij, mensen, elkaar niet vertrouwen in het zaken doen of afhankelijk zijn van deze derde partij. We vertrouwen elkaar ten diepste niet terwijl dit een van de kernpijlers is van zakendoen. Een van de kernpijlers, net als andere belangrijke pijlers als een ruilmiddel (berenvel, goud, olie en bijvoorbeeld geld) maar ook het bewijs dat deze waarde maar eenmalig kan worden uitgegeven voor een bepaalde tegenwaarde. Blockchain als technologie waarborgt deze belangrijke aspecten van zakendoen en zou in potentie dus een belangrijke pijler in onze economie kunnen worden.

Hoe Blockchain werkt

Blockchain is de bekendste Distributed Ledger Technologie (DLT). Deze gedistribueerde grootboek technologie heeft als belangrijkste doel om een consensus te bereiken over zaken die over dit netwerk komen. Laten we even zaken doen als uitgangspunt nemen. De kern van zakendoen is een transactie van waarde. Deze waarde kan een huis zijn, een verzekering, maar ook gewoon een valuta. Blockchain is kort samengevat een computernetwerk waarin elk onderdeel van het netwerk een compleet overzicht van transacties heeft en dit op een decentrale manier opslaat in databases. Deze transacties samen vormen een block. Het laatste blok is ‘de waarheid’ waaraan niet meer getornd kan worden, dit waarborgt het gedistribueerde netwerk. Dit laatste block is dus de input voor het nieuwe block en de nieuwe transacties. Door de tijd worden meer transacties gevalideerd en komen er dus ook meer setjes van transacties bij (blocks) en zo vormt zich dus een digitale keten van blokken, een Blockchain.

Omdat deze waarheid omtrent transacties vastgelegd is over het gehele netwerk kan die vrijwel niet gemanipuleerd worden en is frauderen ook bijna uitgesloten. Op het moment dat er een transactie gedaan wordt, wordt deze gevalideerd door alle onderdelen in het netwerk. Deze onderdelen bevestigen de principes van zakendoen. Is er een waarde? Wordt deze waarde een keer uitgegeven? Komt er een betalende waarde voor terug? Wat zijn specifieke kenmerken van de deal? (Hierbij kun je denken aan tijdstip, betrokkenen en andere items die specifiek meegegeven kunnen worden.) Zo zou je kunnen zeggen dat de Blockchain een open grootboek is waarin alle transacties terug te vinden zijn. Door de rekenkracht die het netwerk ter beschikking stelt worden deze blokken gevalideerd door ingewikkelde wiskundige formules die niet zo maar iedere huis- tuin- en keukencomputer kan kraken. Degene die als eerste de transacties valideert krijgt hiervoor in ruil Bitcoins. Dit principe wordt mining genoemd. Nu zijn er uiteraard diverse mogelijkheden van een Blockchain want niet alles kan en mag open zijn. Zo kun je een publieke variant op Blockchain hebben waarin veel informatie open en bloot staat, maar ook privé Blockchains waarin alleen bepaalde geautoriseerde personen/ instanties toegang hebben. Ook hebben al diverse consortia van partijen die elkaar vertrouwen samen een keten op willen zetten.

Bij mijn vorige werkgever hebben we een whitepaper* geschreven over Blockchain met een sprekend voorbeeld erin. “Stel u beheert een systeem met fietshuurinformatie. Een klassiek systeem zal in de database een record hebben staan waarin staat wie momenteel welke fiets gehuurd heeft. Een Blockchainsysteem zal echter een ketting van huurmutaties hebben waarin de fiets toegewezen wordt aan klanten en weer terugverwezen wordt aan de eigenaar. Al deze mutaties zijn ondertekend door de klant en de eigenaar. Zo weten we zeker dat de transactie heeft plaatsgevonden en kunnen we ook opmaken wie de fiets momenteel in bezit heeft. Blockchain is digitaal vertrouwen, maar hoe zorgt het systeem ervoor dat alleen geautoriseerde personen mutaties doen op de database? Hier komt cryptografie om de hoek kijken. Elke deelnemer aan het systeem genereert een set sleutels, een publieke en een geheime sleutel. De publieke sleutel is een controlemiddel voor andere gebruikers om te controleren of berichten van jou ook echt ondertekend zijn met je geheime sleutel. Deze publieke sleutel is daarom ook niet geheim, sterker nog het is vaak je identificatienummer, bijvoorbeeld je personeelsnummer, of in het geval van Bitcoin: je portemonnee-adres. Stel een deelnemer aan het systeem wil een mutatie doorvoeren op de database, dan ondertekent hij het mutatiebericht met zijn geheime sleutel. Andere deelnemers aan het systeem kunnen met hun publieke sleutel controle¬ren of dat bericht ook daadwerkelijk door hem is ondertekend.” Bron: Caesar Overheid whitepaper: Blockchain, de hype voorbij.

Tot zover deel 1: “De impact van nieuwe (Blockchain) technologie.” In het volgende deel hopen we verder na te denken over de impact van Blockchain technologie op ethiek en kijken we ook breder naar technologische innovatie en haar impact op ethiek.

Rick Bouter is consultant Emerging Technologie (opkomende technologieën) binnen Accenture’s consulting domein. Binnen deze rol helpt Rick bedrijven de impact van nieuwe technologieën te begrijpen en toe te passen om op deze manier te innoveren en positieve impact te creëren voor klanten. In zijn vrije tijd schrijft Rick artikelen over innovatie- en technologietrends als Internet of Things, Kunstmatige Intelligentie, Blockchain en Digitale Transformatie onder andere voor zijn website: http://www.rickbouter.com. In het bijzonder de impact van technologie op mens, maatschappij en ethiek zijn onderwerpen die Rick boeien. Om deze reden denkt hij met een aantal mensen na over het idee om een christelijke denktank te starten met een focus op nieuwe technologie en de im¬pact op ethiek. Mocht je over het voorgaande/ of eventuele andere vragen hebben, dan kun je Rick bereiken via zijn LinkedIn pagina: http://www.linkedin.com/in/rickbouter

 

Blochchain: re-organizing productivity as we know it

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Blochchain is a Distributed Ledger Technology (DLT) which has a huge potential to re-organize productivity as we know it.

Together with Eddie Altenburg, Daan Bunte & Dibran Mulder, I wrote this whitepaper on Blockchain (Dutch) called: “Blockchain, de hype voorbij!”

 

Blockchain is een Distributed Ledger Technology (DLT) welke een enorm potentieel biedt om productiviteit zoals wij het nu kennen te re-organiseren.

Samen met Eddie Altenburg, Daan Bunte & Dibran Mulder,schreef ik het whitepaper:”Blockchain, de hype voorbij!”

Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System

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Initial Bitcoin paper by Satoshi Nakamoto

Abstract. A purely peer-to-peer version of electronic cash would allow online
payments to be sent directly from one party to another without going through a
financial institution. Digital signatures provide part of the solution, but the main
benefits are lost if a trusted third party is still required to prevent double-spending.
We propose a solution to the double-spending problem using a peer-to-peer network.
The network timestamps transactions by hashing them into an ongoing chain of
hash-based proof-of-work, forming a record that cannot be changed without redoing
the proof-of-work. The longest chain not only serves as proof of the sequence of
events witnessed, but proof that it came from the largest pool of CPU power. As
long as a majority of CPU power is controlled by nodes that are not cooperating to
attack the network, they’ll generate the longest chain and outpace attackers. The
network itself requires minimal structure. Messages are broadcast on a best effort
basis, and nodes can leave and rejoin the network at will, accepting the longest
proof-of-work chain as proof of what happened while they were gone.

Source: Bitcoin.org

“Blockchain, de hype voorbij!”

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Naar aanleiding van het event: “Blockchain en kansen binnen de overheid” van begin oktober bleven vragen binnenkomen bij Caesar Overheid over Blockchain. Vragen over wat Blockchain en Distributed Ledger Technology zijn. Hoe je tot Blockchain use cases komt, maar ook hoe je van concept naar experimentatie fase gaat. Kortom genoeg vragen om een whitepaper over te schrijven. Om deze reden lanceert Caesar het whitepaper met als titel:

“Blockchain, de hype voorbij!”

In dit whitepaper hopen de schrijvers drie vragen te beantwoorden:

1. Wat is Blockchain?

Hier gaan we in op de technologie Blockchain, wat Digital Ledger Technology is en wat bijvoorbeeld digitaal vertrouwen is. Ook gaan we in op de werking van Blockchain en open en closed Blockchains.

2. Wat gebeurt er binnen de (overheids)markt?

In dit gedeelte geven we een overzicht van pilots welke plaatsvinden binnen de overheid. Hier kijken we naar de huidige situatie van een scenario, de impact en het concept van Blockchain en de waarde ervan.

3. Hoe moeten wij als organisatie nu concreet beginnen?

Hier geven we een aantal concrete tips om aan de slag te gaan met Distributed Ledger Technology (DLT).

Benieuwd hoe ik je kan helpen in het experimenteren en organiseren van Blockchain? Laat het weten in de comments en ik neem contact met je op om de mogelijkheden te bespreken.

Meer weten over Blockchain en wat er gebeurt binnen de overheidsmarkt? In de LinkedIn groep Blockchain Overheid gaan we hierover verder in gesprek.